Vesulspitze, Berggipfel in den Samnauner Alpen, Österreich
Die Vesulspitze ist ein 3089 m hoher Gipfel der Samnaungruppe und höchster Punkt des Nordkamms; von der 3030 m hohen Bürkelkopf trennt sie die 2804 m hohe Vesulscharte. Der Berg besteht zur Gänze aus Bündnerschiefer mit Kalkstein, Kalkschiefer, Tonschiefer, Sandstein, Brekzien und Konglomeraten; das brüchige Gestein bildet viel Schutt und eignet sich schlecht zum Klettern.
Josef Anton Specht gelang 1866 die Erstbesteigung der Vesulspitze. Der höchste Gipfel der Samnaungruppe nördlich des Zeblasjochs wurde über die Velillalpe und die Südwestflanke im I. UIAA-Grad erklommen. Der Südgrat (II. Grad) und der Nordwestgrat (III. Grad) bieten schwierigere Anstiege.
Die Erstbesteigung erfolgte 1866 durch Josef Anton Specht. Der übliche Anstieg von Ischgl führt über die Velillalpe und die Südwestflanke mit Schwierigkeiten im I. UIAA-Grad; der Südgrat weist Grad II, der Nordwestgrat Grad III auf. Der Fels besteht aus brüchigem Bündnerschiefer, der stark zu Schuttbildung neigt und sich schlecht zum Klettern eignet.
Beste Zugangsoptionen sind über die Gemeinden Ischgl und Kappl erreichbar, die beide Ausrüstungsvermietung und Bergführerdienste anbieten. Die Gegend ist am besten bei stabiler Witterung zu erreichen, besonders während der wärmeren Monate.
Die Vesulspitze besteht zur Gänze aus Bündnerschiefer, einem brüchigen Gestein, das stark zu Schuttbildung neigt und den Gipfel zum Klettern ungeeignet macht. Die Erstbesteigung gelang 1866 Josef Anton Specht. Die 2804 m hohe Vesulscharte trennt sie im Süden vom Bürkelkopf.
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