Starhembergwarte, Steinerner Aussichtsturm bei Dürnstein, Österreich
Die Starhembergwarte ist ein steinerner Beobachtungsturm bei Dürnstein, der sich etwa 10,5 Meter in die Höhe erhebt und die Donau, die umliegenden Weinberge und das Wachau-Tal überblickt. Das einfache, robuste Bauwerk steht auf einem Hügel oberhalb des Ortes und nutzt den Standort, um weite Sichtlinien über die Region zu ermöglichen.
Die 1881/82 gegründete Sektion Krems-Stein des Österreichischen Touristenklubs errichtete zunächst einen Holzbau, der am 16. Juli 1882 eröffnet wurde. Da dieser nach zehn Jahren schadhaft war, entstand nach Plänen des Kremser Stadtbaumeisters Josef Utz jun. ein Steinbau, eröffnet am 15. August 1895. Nach dem Ersten Weltkrieg boshaft beschädigt und vernachlässigt, wurde die Warte erst 1925 wieder instand gesetzt und 1987/88 generalsaniert.
Die Warte ist nach Camillo Heinrich Fürst von Starhemberg benannt, dem damaligen Grundeigentümer. Errichtet wurde sie von der 1881/82 gegründeten Sektion Krems-Stein des Österreichischen Touristenklubs und am 16. Juli 1882 eröffnet; der heutige Steinbau nach Plänen des Kremser Stadtbaumeisters Josef Utz jun. folgte am 15. August 1895.
Besucher erreichen den Turm über Wanderwege, die vom Zentrum Dürnsteins durch die hügelige Landschaft führen. Der Aufstieg ist relativ kurz, aber die Wege können je nach Wetter und Jahreszeit unterschiedliche Bedingungen aufweisen.
Die erste Warte war ein Holzbau, eröffnet am 16. Juli 1882 von der 1881/82 gegründeten Sektion Krems-Stein des Österreichischen Touristenklubs. Zehn Jahre später war sie bereits schadhaft, daher ersetzte sie ein Steinbau nach Plänen des Kremser Stadtbaumeisters Josef Utz jun., eröffnet am 15. August 1895. Nach dem Ersten Weltkrieg beschädigt und vernachlässigt, wurde sie erst 1925 wiederhergestellt und 1987/88 generalsaniert.
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