Dürnstein, Gemeinde an der Donau in Niederösterreich, Österreich.
Dürnstein ist ein Ort mit Stadtrechten, der sich über mehrere Kilometer entlang der Donau erstreckt und aus drei Ortschaften besteht. Das Gelände steigt vom Fluss zur Burg hinauf, wobei Weinberge die Hänge prägen und sich dahinter bewaldete Höhen erheben.
Die Burg wurde im 12. Jahrhundert gegründet und erlangte 1192 weltweite Aufmerksamkeit, als ein englischer König darin gefangen gehalten wurde. Diese Episode prägte die Bekanntheit des Ortes in ganz Europa.
Das Dorf wird durch seine Lage an einem Flussabschnitt geprägt, wo Weinbau und Tradition im Alltag präsent sind. Die Häuser und Weinberge bilden zusammen das Gesicht dieser Gegend, das Besucher unmittelbar erleben können.
Die beste Zeit zum Erkunden ist der späte Morgen oder frühe Nachmittag, wenn die Sonne die Weinberge und die Burgfassaden beleuchtet. Festes Schuhwerk ist wichtig, da viele Wege durch den Ort steil sind und zu Aussichtspunkten führen.
Der Name stammt von mittelalterlichen Begriffen für trockene Steingebilde und bezieht sich auf die erhöhte Lage der früheren Burganlage. Diese sprachliche Herkunft erinnert noch heute an die ursprüngliche geografische und defensive Funktion des Ortes.
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