Andreas Maurer-Brücke, Schrägseilbrücke in Hainburg an der Donau, Österreich
Die Andreas-Maurer-Brücke ist eine Schrägseilbrücke über die Donau zwischen Hainburg an der Donau und Engelhartstetten. Die Konstruktion erstreckt sich über mehr als 1800 Meter, wobei ein großer mittlerer Abschnitt etwa 228 Meter lang ist und ein Stahlpylon etwa 76 Meter hoch aufsteigt.
Das Projekt begann 1969 und wurde 1972 abgeschlossen, dann 1973 für den Verkehr freigegeben. Die Brücke erhielt 2012 ihren Namen nach Andreas Maurer, dem damaligen Gouverneur von Niederösterreich.
Zwei bedeutende Wanderwege, der Ostösterreichische Grenzweg und der Niederösterreichische Landesrundwanderweg, führen über diese Konstruktion.
Der Übergang trägt die B49-Straße und bietet Fahrzeugen eine Durchfahrtshöhe von etwa 13 bis 14 Metern für die Schifffahrt. Fußgänger und Radfahrer können das Bauwerk nutzen und haben Zugang auf beiden Seiten der Donau.
Dies ist das einzige Donau-Übergang zwischen Wien und Bratislava, was es zu einer wichtigen Verbindung in der Region macht. Seine Bedeutung für Verkehr und Verkehrswege zwischen diesen Ländern unterstreicht seine Rolle im europäischen Verkehrsnetz.
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