Tierpark Rosegg, Wildpark und Schloss in Rosegg, Österreich
Der Tierpark Rosegg umfasst 30 Hektar an den bewaldeten Hängen einer Höhenburg, auf der die Burgruine Rosegg steht. Eine ab 1830 errichtete Mauer bildet noch heute seine Begrenzung. Rund 300 Tiere aus 35 Arten leben in drei Bereichen: einer großen Hirschwiese, einem Exoten- und Haustierbereich sowie dem historischen Tiergarten rund um den Berg. Dazu kommen ein Kleintierzoo, ein Buffet und ein Kinderspielplatz.
Peter Ritter von Bohr begründete den Park als fürstliches Jagdgebiet und ließ ab 1830 die Mauer um die bewaldeten Hänge der Höhenburg errichten; sie bildet bis heute die Begrenzung des Tierparks. 1833 ging die Herrschaft Rosegg an Fürst Johann von Liechtenstein über, dessen Nachkommen noch die Burgruine, den Tierpark und das nahe Schloss Rosegg besitzen. Seit 1970 ist der Tierpark für die Öffentlichkeit zugänglich.
Der Name des Parks stammt von der Burg Rosegg, deren Ruine innerhalb der Mauer liegt; die Familie Liechtenstein besitzt den Tierpark, die Ruine und das nahe Schloss Rosegg bis heute. Besucher finden zudem einen Kleintierzoo und einen Kinderspielplatz neben der historischen Hirschwiese.
Der Park umfasst 30 Hektar an den bewaldeten Hängen um die Burgruine Rosegg, wobei die ab 1830 errichtete Mauer noch heute die Grenze bildet. Wege verbinden die große Hirschwiese, den Exoten- und Haustierbereich und den historischen Tiergarten; festes Schuhwerk ist auf unebenem Gelände sinnvoll. Buffet, Kleintierzoo und Kinderspielplatz liegen im Park.
Der Park beherbergt eine spezielle Population von Davidshirschen aus China in einem Bereich mit Seen und Teichen, wo diese seltenen Tiere in Ruhe leben können. Daneben gibt es einen riesigen Irrgarten aus Buchenhecken, der so groß ist, dass man sich darin leicht verlaufen kann.
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