Kapuzinerkirche Imst, Denkmalgeschütztes Objekt in Imst, Tirol (13334)
Die Kapuzinerkirche und das dazugehorige Kloster in Imst sind ein religioser Komplex mit einfacher Architektur und langer Geschichte. Das Kirchengebaude hat einen spitz zulaufenden Dachfirst, einen kleinen Turm und ein schlichtes Inneres mit gerundeten Decken und einer Maria gewidmeten Kapelle.
Das Kloster wurde Ende des 17. Jahrhunderts gegrundet und die ersten Monche zogen um 1674 ein, wahrend die Kirche 1681 gesegnet und 1682 geweiht wurde. Nach einem verheerenden Brand 1822 wurde das Gebaude aufwendig wieder aufgebaut und ab 1825 erneut genutzt.
Die Kapuzinerkirche ist ein Ort, an dem Einheimische seit Generationen zusammenkommen, um zu beten und ihre Glaubensgemeinschaft zu stärken. Der Name verweist auf den Orden der Kapuziner, deren charakteristische spirituelle Tradition sich in der schlichten Ausstattung und dem ruhigen Inneren widerspiegelt.
Das Gebaude befindet sich im Stadtzentrum von Imst und ist leicht zu Fuss erreichbar, in der Nahe von anderen historischen Statten und lokalen Geschaften. Besucher konnen tagsüber zum Beten und Erkunden vorbeischauen, wobei regelmassige Gottesdienste zu bestimmten Zeiten stattfinden.
Hinter dem Kloster verbirgt sich eine winzige Eremitage aus dem 18. Jahrhundert mit steilem Schindeldach und grossen Fenstern, deren Innenwande mit bunten Steinen und Muscheln verziert sind. Dieses versteckte Gebaude schafft einen intimen Ruckzugsort, den viele Besucher ubersehen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.