Imst, Verwaltungszentrum in Tirol, Österreich
Imst ist eine Stadt in Tirol, Österreich, die sich entlang des Inns auf 827 Metern Höhe erstreckt und von den Lechtaler Alpen umgeben ist. Das Zentrum beeindruckt mit mehreren barocken Gebäuden, die das Gesicht dieses Ortes prägen.
Der Ort erhielt 1282 Marktrechte und bekam 1898 die vollständigen Stadtrechte. Diese Entwicklung zeigt, wie der Platz vom Mittelalter bis zur Moderne an Bedeutung gewann und als Teil Tirols in der Österreichischen Monarchie funktionierte.
Das Schemenlaufen ist ein faszinierendes Fest, das hier alle vier Jahre stattfindet und von der UNESCO anerkannt wird. Die Teilnehmer tragen unterschiedlich gestimmte Glocken und führen aufeinander abgestimmte Bewegungen auf, die das Straßenbild prägen und Besucher in eine andere Welt entführen.
Die Region bietet für Anfänger das Skigebiet Hoch-Imst und erfahrene Fahrer können über das regionale Verkehrsnetz zum Pitztal-Gletscher gelangen. Das Tal ist mit den Alpen rundherum gut erreichbar und bietet verschiedene Zugänge für Wintersportler je nach Können.
Die Welt's erste künstlich gekühlte Rodelschiene öffnete hier 1958 und war über 1000 Meter lang mit 17 Kurven. Diese Strecke zeigte damals technische Innovation und ermöglichte es, internationale Wettkämpfe abzuhalten.
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