Karmel St. Josef und St. Teresa, Karmelitinnenkloster in Innsbruck, Österreich
Das Karmel St. Josef und St. Teresa ist ein Konvent der Unbeschuhten Karmelitinnen in Innsbruck, das an einen steilen Hang gebaut ist und von ausgedehnten Gärten umgeben wird. Die Gebäude haben schlichte weiße Fassaden, die der klösterlichen Bauweise dieser Ordnung entsprechen.
Das Karmel wurde 1846 gegründet und begann mit drei Nonnen aus Prag unter der Leitung von Priorin Maria Aloisia Diechtl. Das aktuelle Gebäude wurde zwischen 1999 und 2003 errichtet und ersetzte die ursprüngliche Struktur in Wilten.
Der Ort widmet sich dem Gebet und der Kontemplation nach den Grundsätzen der Heiligen Teresa von Ávila. Die schlichte Gestaltung und der ruhige Rhythmus des Alltags prägen das Leben hier und beeinflussen auch den Eindruck, den Besucher von dem Ort gewinnen.
Das Konvent ist werktags morgens und nachmittags für Besucher zugänglich, die in einer ruhigen Umgebung beten oder um geistliche Anleitung bitten möchten. Es empfiehlt sich, die genauen Besuchszeiten vor dem Besuch zu erfragen und respektvoll in dieser aktiven Klostergemeinschaft zu bleiben.
Das Gelände wurde in den 1990er Jahren verlassen und die Gemeinschaft zog in einen neuen Standort im Bezirk Mühlau um. Die Relokation war notwendig wegen Umweltveränderungen, die die ursprüngliche Lage in Wilten beeinträchtigten.
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