Kaiser-Maximilians-Grotte, Berggrotte in Zirl, Österreich.
Die Kaiser-Max-Grotte ist eine Felshöhle in der Martinswand-Felswand, die sich über der Ortschaft Zirl befindet. Das Innere bietet Raum für Besucher und enthält religiöse Objekte wie ein Holzkreuz und Figuren.
Die Grotte erlangte Berühmtheit durch ein Ereignis im Jahr 1484, als Kaiser Maximilian I. während einer Jagd dort steckengeblieben sein soll. Ein lokaler Bauer half ihm schließlich, aus seiner misslichen Lage zu entkommen.
Die Grotte beherbergt eine Gedenkstatue, die Kaiser Maximilian mit einer Armbrust darstellt und den Ort seiner Rettung markiert.
Der Weg zur Grotte beginnt am Parkplatz Rettung in Zirl und führt steil bergauf. Besucher sollten gutes Schuhwerk und etwa eine Stunde Zeit einplanen, wobei der Pfad stellenweise anspruchsvoll ist.
Die Öffnung der Grotte ist mit etwa 46 Metern Breite und 19 Metern Höhe bemerkenswert groß für Höhlen in dieser Region. Diese Ausmaße machen sie zu einer der geräumigsten frei zugänglichen Höhlen in den Tiroler Alpen.
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