Naturpark in der Weinidylle, Naturpark in Burgenland, Österreich
Der Weinidylle-Naturpark ist ein großes Schutzgebiet an der österreichisch-ungarischen Grenze, das Wälder, Feuchtgebiete und Weinberge vereint. Das Gelände verbindet acht Gemeinden durch markierte Wanderwege miteinander.
Das Schutzgebiet geht auf einen kleineren Park zurück, der 1978 gegründet wurde, und entwickelte sich später zur heutigen Weinidylle. Die Fischteiche unter Güssing stammen aus der Zeit zwischen 1905 und 1916.
Der Name Weinidylle bezieht sich auf die Weinkultur, die das Gebiet prägt - kleine Weingüter nutzen die Hügel und Täler für den Anbau. Besucher sehen überall Weinreben und treffen auf Winzer, die ihre Traditionen weiterführen.
Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da die Wanderwege durch unterschiedliche Landschaften führen. Die beste Zeit zum Erkunden ist Frühling bis Herbst, wenn das Wetter stabil ist.
Die Fischteiche unterhalb des Schlosses Güssing beherbergen eine seltene Menge an Libellenarten, die Besucher beim Spaziergang beobachten können. Diese Wasserflächen gehören zu einem international anerkannten Feuchtgebiet.
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