Radetzkybrücke, Straßenbrücke in Graz, Österreich.
Die Radetzky-Brücke ist ein Straßenbauwerk über die Mur in Graz mit einer Spannweite von etwa 54 Metern und einer Konstruktion aus Stahl und Stein. Das Bauwerk ermöglicht sowohl den Autoverkehr als auch den Fußverkehr und verbindet zwei Stadtteile miteinander.
Die Brücke wurde 1898 eröffnet und war Teil der Infrastrukturentwicklung Grazes in dieser Zeit. Sie wurde nach einem bekannten österreichischen Feldmarschall benannt, der für die Region von Bedeutung war.
Die Brücke trägt den Namen eines bekannten österreichischen Feldmarschalls und wird von Einheimischen als alltäglicher Übergang über den Fluss genutzt. Menschen gehen und fahren regelmäßig über die Brücke, wobei sie den Fluss unterhalb beobachten können.
Die Brücke ist tagsüber über und darunter zugänglich und ermöglicht verschiedene Wege über den Fluss. Das Bauwerk ist gut von beiden Seiten erreichbar und funktioniert täglich für normale Verkehrsbewegungen.
Unter der Brücke entstand 1999 eine natürliche Welle, die Wassersportler anzieht. Dieser ungewöhnliche Ort wird heute von Surfern besucht, die in Österreich eine Seltenheit darstellt.
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