Şamaxı, Bergstadt im Bezirk Shamakhi, Aserbaidschan.
Shamakhi ist eine Stadt in den Bergen Osttranskasakasiens, die sich auf einem Hügel in etwa 700 Metern Höhe erstreckt. Der Ort besteht aus älteren Vierteln und neueren Wohngebieten, mit der historischen Moschee und öffentlichen Gebäuden als Anker punkte.
Die Stadt wurde in antiken Quellen als Kamachia erwähnt und war vom 8. bis 15. Jahrhundert die Hauptstadt der Shirvanshah-Dynastie. Dies war eine Zeit bedeutender politischer Macht in der Region, bevor sich die Herrschaft verschob.
Die Juma-Moschee ist das Herzstück des Ortes und stammt aus dem Jahr 743, was sie zur ältesten Moschee Aserbaidschans macht. Die Menschen haben sie viele Male wieder aufgebaut, nachdem Erdbeben sie beschädigt haben, und sie bleibt ein Ort, an dem Gläubige zusammenkommen.
Die Stadt hat Schulen, ein Krankenhaus und lokale Dienste, die für Besucher und Einwohner zugänglich sind. Du solltest festes Schuhwerk tragen, da die hügelige Lage zu steilen Wegen führt und der Zugang zu verschiedenen Bereichen erfordert, dass du zu Fuß gehst.
Das Gebiet wurde von mehr als einer Handvoll großer Erdbeben heimgesucht, doch die alte Moschee des Ortes hat mehrere dieser natürlichen Erschütterungen überstanden. Dies macht das Bauwerk zu einem außergewöhnlichen Beispiel dafür, wie Strukturen über Jahrhunderte hinweg widerstandsfähig sein können.
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