Daşkəsən, Verwaltungsbezirk im westlichen Aserbaidschan
Der Dashkasan-Bezirk ist ein Verwaltungsbezirk im Westen Aserbaidschans, der sich über bergiges Gelände mit Höhen bis zu 1.700 Metern erstreckt. Das Gebiet umfasst eine Hauptstadt, mehrere Siedlungen und Dörfer, die durch ein Straßennetz verbunden sind.
Das Gebiet wurde 1930 als Dastafur-Bezirk gegründet und erhielt 1956 seinen heutigen Namen Dashkasan. Es blieb Teil der sowjetischen Struktur bis zur Unabhängigkeit Aserbaidschans 1991.
Die Gegend ist geprägt von traditionellen Handwerkstechniken und landwirtschaftlichen Praktiken, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Besucher sehen überall Hinweise auf diese Verbindung zur ländlichen Lebensweise und zum Bergbau, die das Gesicht des Ortes prägen.
Die beste Zeit zum Besuch ist während der wärmeren Monate, da das Berggelände Wanderausrüstung und wetterfeste Kleidung erfordert. Die Straßen verbinden das Gebiet gut mit Nachbarbezirken und ermöglichen relativ leichte Erkundung.
Das Gebiet ist ein wichtiges Zentrum für Bergbau mit erheblichen Vorkommen an Eisenerz, Gold, Kupfer und Kobalt. Diese Mineralressourcen haben die wirtschaftliche Entwicklung und die Identität des Ortes seit Jahrzehnten geprägt.
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