Ağstafa, Verwaltungsbezirk im Nordwesten Aserbaidschans
Der Aghstafa-Bezirk ist ein administratives Gebiet in Nordwestaserbaidschan mit einer Fläche von 1.504 Quadratkilometern und liegt auf 239 Metern Höhe. Die Region grenzt im Norden an Georgien und im Süden an Armenien.
Das Gebiet erhielt 1939 seinen Status als eigenständiger Bezirk, wurde 1959 mit dem Bezirk Gazakh zusammengefasst und bekam 1990 nach Aserbaidschans Unabhängigkeit seinen separaten Status zurück.
Der Bezirk ist ein Ort, wo Bildung und Lernen im Alltag sichtbar sind, mit vielen Schulen und Bibliotheken, die das lokale Leben prägen.
Die Kars-Tbilisi-Baku-Eisenbahn durchquert den Bezirk und verbindet ihn mit der Türkei und Georgien für Personen- und Gütertransporte. Besucher sollten sich über die Bahnverbindungen informieren, um die Gegend leicht zu erreichen.
Der Fluss Kura durchfließt das Gebiet und trägt zu einer fruchtbaren Landschaft bei, die seit Generationen die Landwirtschaft der Region prägt. Unter dem Boden lagern seltene Mineralien wie Bentonit und Rohzement, die das wirtschaftliche Leben des Bezirks beeinflussen.
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