Синагога горских евреев в Баку, Jüdische Synagoge im Nasimi-Bezirk, Baku, Aserbaidschan
Die Synagoge der Bergjuden in Baku ist ein Neubau, der am 5. April 2011 in der Allee Ali Mardan Topchubashev 72 im Bezirk Nasimi eröffnet wurde. Architektur und Größe unterscheiden sie von anderen jüdischen Bethäusern in Aserbaidschan und in der Region. Sie ersetzte ein älteres Gebetsgebäude, das die Gemeinde seit 1945 genutzt hatte.
1945, nach dem Zweiten Weltkrieg, wies die sowjetische Macht den Bergjuden Bakus ein altes Gebäude im Stadtzentrum für ihren Gottesdienst zu; es war so baufällig, dass die Betenden bis zur Unabhängigkeit Aserbaidschans unter den Zuständen litten, als Renovierungen ein zweites Stockwerk hinzufügten. 2010 machten die Umbauten der Stadt eine neue Synagoge nötig. Sie wurde am 5. April 2011 in der Ali-Mardan-Toptschubaschew-Straße 72 im Rayon Nasimi eröffnet, mit Israels Botschafter Michael Lavon-Lotem und dem US-Botschafter Matthew Bryza.
Die Synagoge ist ein wichtiger Treffpunkt für die Bergjuden von Baku, die ihre Traditionen und Bräuche pflegen. Man sieht hier regelmäßig Gemeindeveranstaltungen und religiöse Zeremonien, die das Zusammenleben der Gemeinschaft prägen.
Die Synagoge steht in der Allee Ali Mardan Topchubashev 72 im Rayon Nasimi, nicht in der Straße Dilara Aliyeva. Sie ist ein aktives Bethaus; erkundigen Sie sich vorab und planen Sie den Besuch außerhalb der Gottesdienste. Der Bau von 2011 ersetzte das frühere Gebetshaus der Gemeinde.
Die Synagoge wurde am 5. April 2011 in der Ali-Mardan-Toptschubaschew-Straße 72 im Bezirk Nasimi eröffnet. Ihre Architektur und Größe unterscheiden sie von anderen jüdischen Gebetshäusern Aserbaidschans und der Region. An der Eröffnung nahmen Israels Botschafter Michael Lavon-Lotem, US-Botschafter Matthew Bryza und Boris Samandujew, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde von Qırmızı Qəsəbə, teil.
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