Burg Montaigle, Mittelalterliche Burgruine in Falaën, Belgien.
Montaigle ist eine Ruine auf einem Felsenvorsprung zwischen zwei Flusstälern in Wallonien. Die noch sichtbaren Steinmauern und Türme zeigen die Anlage einer Festung, die vom Flachland aus deutlich sichtbar war.
Die Festung wurde im 14. Jahrhundert von der Familie Dampierre errichtet, die die Region Namur regierte. Sie wurde 1554 auf Befehl des französischen Königs Heinrich II. zerstört.
Die Ruine steht als Zeugnis der mittelalterlichen Macht an diesem Ort und prägt das Landschaftsbild der Region bis heute. Besucher sehen an den Mauern noch heute die Spuren der ehemaligen Befestigung, die das Tal kontrollierte.
Der Zugang zur Ruine ist von außen möglich und der Weg zur Anlage ist leicht zu gehen, obwohl die Terrain unterschiedlich hoch liegt. Es ist hilfreich, festes Schuhwerk zu tragen und Zeit für das Erkunden der verschiedenen Bereiche einzuplanen.
In den Höhlen rund um die Ruine wurden Überreste aus der Altsteinzeit gefunden, die viel älter sind als die mittelalterliche Burg. Diese Entdeckungen zeigen, dass Menschen den Ort seit Tausenden von Jahren nutzen.
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