Lex-Gebäude, Verwaltungsgebäude im Leopold-Viertel, Belgien
Das Lex-Gebäude ist ein Verwaltungsbau im Europaviertel Brüssels mit 15 oberirdischen und 5 unterirdischen Ebenen. Die Glasfassaden ermöglichen viel Tageslicht in den Innenräumen und die Struktur bietet Platz für umfangreiche Büroflächen und Besprechungsräume.
Der Bau wurde 2006 fertiggestellt, nachdem die Europäische Union nach der Erweiterung 2004 zusätzliche Büroflächen benötigte. Das Gebäude ergänzte das bestehende Justus Lipsius Gebäude, das an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen war.
Das Lex-Gebäude dient als Arbeitsplatz für Tausende von EU-Beamten und Diplomaten, die hier täglich an europäischen Politiken und Entscheidungen arbeiten. Die Räume sind funktional gestaltet, um internationale Zusammenarbeit und Austausch zwischen verschiedenen Ländern zu unterstützen.
Das Gebäude liegt an der Rue de la Loi 145 und hat direkte Verbindungen zu den nächstgelegenen Metrostationen. Im Erdgeschoss gibt es ein Restaurant, das sowohl Mitarbeitern als auch Besuchern zur Verfügung steht.
Der Bau enthält zwei bewusst leere Geschosse, die für eine offene Raumgestaltung geplant wurden, was ein ungewöhnliches Merkmal moderner Architektur darstellt. Diese leeren Etagen ermöglichen flexible Luftzirkulation und Raumnutzung im gesamten Gebäude.
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