Van Praet Bridge, Trägerbrücke in der Stadt Brüssel, Belgien.
Die Van-Praet-Brücke ist eine Doppelträgerbrücke über den Seekanal Brüssel-Schelde und die N201 in Brüssel. Die 1956 erbaute Straßenbrücke besteht aus zwei Stahlfeldern von je 41,4 m, ist 83 m lang und 30,55 m breit und gehört zum R21. Die 1978 ergänzte Straßenbahnbrücke ist 126 m lang und 8,7 m breit, mit 11 Betonfeldern und einer größten Spannweite von 42 m über dem Kanal.
Die Straßenbrücke entstand 1956 als Teil des R21 mit zwei Stahlfeldern von je 41,4 m. Die Straßenbahnbrücke folgte 1978; ihre 11 Betonfelder erreichen 126 m, weil die Straßenbrücke größtenteils auf einem Damm liegt. Der Name ehrt Jules Van Praet, Minister und Vertrauter Leopolds I.
Über die Brücke führt die Brüsseler Straßenbahnlinie 7, die weitgehend dem R21 folgt, sowie die Linie 10, die vom Werkhuizenkaai (N201) über eine lange Steigung heraufkommt und in beiden Richtungen in die Gleise auf der Brücke einmündet. Ihren Namen trägt sie nach dem Van-Praet-Viertel und der gleichnamigen Straße.
Die Durchfahrtshöhe beträgt 5,8 m; als erste feste Brücke des Willebroek-Kanals lässt sie größere Schiffe nicht weiterfahren. Straßenbahnlinie 7 folgt dem R21 und überquert die Brücke, Linie 10 steigt vom Werkhuizenkaai (N201) herauf und mündet in beide Richtungen in die Gleise. Die Straßenbrücke ist 30,55 m breit, die Trambrücke 8,7 m.
Die 1956 erbaute Straßenbrücke ist 83 m lang und 30,55 m breit; die separate Straßenbahnbrücke von 1978 ist 126 m lang und 8,7 m breit. Das Straßenbahndeck ist länger, weil die Straßenbrücke größtenteils auf einem Damm liegt. Mit 5,8 m Durchfahrtshöhe ist sie die erste nicht klappbare Brücke am Willebroek-Kanal, sodass größere Schiffe nicht weiterfahren können.
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