Hamilton, Hauptstadt in der Pembroke Parish, Bermuda
Hamilton liegt am Nordufer eines Tiefseehafens mit Gebäuden in Pastellfarben und weißen Korallendächern entlang der Straßen. Die Stadt erstreckt sich über einen schmalen Küstenstreifen mit der Front Street als Hauptverkehrsader, die parallel zum Wasser verläuft.
Die Siedlung entstand 1790 und wurde drei Jahre später offiziell gegründet. Sie löste St. George im Jahr 1815 als Hauptstadt ab, da ihr Hafen besseren Zugang für den Handel bot.
Der Name stammt von Henry Hamilton, dem Gouverneur, der die Siedlung gründete. Die Pfarrkirche mit ihren gotischen Türmen bleibt ein beliebter Orientierungspunkt für Besucher, die durch die Straßen gehen.
Der zentrale Busbahnhof verbindet mehrere Routen über die Insel, während internationale Schiffe direkt entlang der Front Street anlegen. Die meisten Orte liegen in Gehweite, und die Straßen folgen einem einfachen Rastermuster entlang der Küste.
Weniger als eintausend Menschen leben dauerhaft hier, obwohl es das Finanzzentrum des britischen Überseegebiets ist. Die meisten Gebäude im Zentrum dienen als Büros und Geschäfte, während nur wenige Wohnungen innerhalb der Stadtgrenzen liegen.
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