Hamilton Inlet, Meeresbucht in Labrador, Kanada
Hamilton Inlet ist eine große Meeresbucht in Labrador, die sich etwa 140 Kilometer landeinwärts von der Groswater Bay bis nach Happy Valley-Goose Bay erstreckt. Das System wird von vier großen Flüssen gespeist: dem Churchill River, dem North West River, dem Kenamu River und dem Goose River, die zusammen ein komplexes Netzwerk von Wasserstraßen bilden.
Die Bucht wurde Anfang des 19. Jahrhunderts nach Charles Hamilton benannt, der als Commodore-Gouverneur von Neufundland diente. Inuit-Gemeinschaften hatten die Region und ihre Gewässer jedoch lange vorher genutzt, bevor der Name etabliert wurde.
The name honors multiple communities along its shores, with Inuit heritage deeply woven into the landscape and local life. Many residents and visitors connect with the water through fishing and boat travel, which shapes how people experience this waterway today.
Der beste Weg, das Inlet zu erkunden, ist vom Wasser aus mit dem Boot, da die Uferlinie schwer zugänglich ist. Das Gebiet kann schnell wechselnde Wetterbedingungen aufweisen, daher sollten Besucher auf angemessene marine Ausrüstung und vorsichtige Planung vorbereitet sein.
An der engsten Stelle bei Rigolet verengt sich das Gewässer auf nur 2 Kilometer Breite, während es gleichzeitig bis zu 30 Meter tief ist. Diese ungewöhnliche Mischung aus enger Passage und bedeutender Tiefe schafft einen Übergangspunkt zu Lake Melville und prägt den Charakter dieser Region deutlich.
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