Parc national de la Gaspésie, Provinzpark auf der Gaspé-Halbinsel, Kanada
Der Gaspésie-Nationalpark ist ein großes Naturschutzgebiet in der Gaspé-Halbinsel mit zwei Gebirgsketten: den Chic-Chocs und McGerrigles. Der Park bietet alpines Gelände, Flusslandschaften und verschiedene Wanderrouten in unterschiedlichen Höhenlagen.
Der Park wurde 1937 gegründet, um bedrohte Arten wie das Gaspésie-Karibus und die Atlantik-Lachse zu schützen. Diese Gründung war Teil früher Naturschutzmaßnahmen in der kanadischen Provinz.
Die Ranger des Parks bieten das ganze Jahr über geführte Touren an, bei denen Besucher Geschichten über die lokale Geologie und Tierwelt erfahren. Diese Programme zeigen, wie die Berge und Flüsse die Identität der Region geprägt haben.
Der Park hat mehrere Eingangsstationen, wo Besucher Informationen erhalten und Ausrüstung ausleihen können. Es ist hilfreich, vor der Ankunft zu planen, welche Bereiche man erkunden möchte, da die verschiedenen Zugangspunkte unterschiedliche Erlebnisse bieten.
Der Park beherbergt eine der letzten Karibu-Populationen südlich des Laurentischen Stromes, eine besondere Tier-Population für diesen südlichen Breitengrad. Obendrein fallen an den Bergspitzen des Parks besonders große Regenmengen, was die lokale Ökologie einzigartig macht.
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