Côte de la Montagne, Verkehrsweg in Vieux-Québec, Kanada
Die Côte de la Montagne ist eine steile Straße, die die Oberstadt und die Unterstadt von Québec durch einen Weg verbindet, der dem natürlichen Gelände des Cap-Diamant folgt. Sie ist mit Steintreppenstufen und breitem Kopfsteinpflaster gesäumt und bietet Zugang zu zahlreichen Geschäften und Restaurants entlang ihres Verlaufs.
Diese Straße geht auf das Jahr 1608 zurück, als Samuel de Champlain Quebec City gründete und sie zu einer der ersten Straßen Nordamerikas machte. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie immer wieder angepasst und bleibt ein direkter Beweis der frühen französischen Kolonialpräsenz.
Die Straße zeigt französische Kolonialplanungsprinzipien und verbindet religiöse Gebäude, Verwaltungszentren und Handelsbereiche der Altstadt. Sie spiegelt wider, wie Menschen im 17. Jahrhundert Handel, Glauben und Verwaltung in einem engen Raum organisierten.
Der Weg ist steil und erfordert gutes Schuhwerk und eine angemessene körperliche Verfassung zum Erklimmen oder Hinuntersteigen. Es ist ratsam, langsam zu gehen und die Umgebung zu betrachten, da die Aussichten auf die Stadt und den Fluss unterwegs beeindruckend sind.
An bestimmten Stellen entlang dieser aufsteigenden Straße können Besucher gleichzeitig den Sankt-Lorenz-Strom und die befestigten Mauern der Oberstadt sehen. Diese Ausblicke verändern sich je nachdem, wie weit man die Treppe erklommen hat, was jeden Schritt interessant macht.
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