Fort Vieux Logis, Britisches Grenzfort in Hortonville, Kanada.
Fort Vieux Logis war eine britische Festung an der Mundung des Gaspereau River, die mit einem Blockhaus ausgestattet war, das von Annapolis Royal transportiert wurde. Die Struktur sollte die Kontrolle uber die Siedlungen der Akadier in der Gegend bewahren.
Das Fort wurde zwischen 1749 und 1754 von Ranger John Gorham errichtet, um wahrend des Krieges von Father Le Loutre strategisch prazent zu sein. Nach der Neubewertung der militarischen Ziele wurde es 1760 in Fort Montague umbenannt.
Der Ort markiert den Abfahrtspunkt der Akadier im Jahr 1755 und symbolisiert den Beginn einer neuen Siedlergemeinschaft wenige Jahre später. Die Stätte verbindet heute zwei gegensätzliche Kapitel in der Geschichte dieser Region.
Das genaue Standort des Forts ist trotz mehrerer archaologischer Ausgrabungen in Hortonville nicht vollstandig bestimmt worden. Besucher sollten bedenken, dass die physischen Uberreste begrenzt sein konnen und die Statte heute eher ein historischer Gedenkort ist.
Im November 1749 wehrte die Besatzung einen massiven Angriff von etwa 300 Kämpfern der Wabanaki-Konföderation ab, darunter Mi'kmaq und Acadia-Kämpfer. Dieses Gefecht war einer der bedeutendsten militärischen Zusammenstöße der frühen britischen Präsenz in diesem Gebiet.
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