Église Notre-Dame-du-Rosaire de Montréal, Kirchengebäude in Villeray, Montreal, Kanada
Die Kirche Notre-Dame-du-Rosaire ist eine katholische Kirche im Viertel Villeray in Montreal, erbaut 1928 bis 1930 nach Plänen von Dalbé Viau und Alphonse Venne. Ihr Grundriss ist ein lateinisches Kreuz mit vorspringendem Chor und halbrunder Apsis. 1932 wurde eine Casavant-Orgel mit vier Manualen, fünfundvierzig Registern und 3.485 Pfeifen eingebaut; das Chorgewölbe wurde von Guido Nincheri ausgemalt.
Sie ist die zweite Kirche der Pfarrei und ersetzt einen Backstein-Holzbau von 1900. Sockel und Krypta stammen von 1917; die Kirche selbst wurde zwischen 1928 und 1930 nach Plänen von Dalbé Viau und Alphonse Venne errichtet. Am 7. Oktober 1984 wurde sie durch Paul Grégoire geweiht.
Der Name der Kirche verweist auf den Rosenkranz; im Inneren finden sich Werke mehrerer Künstler: Skulpturen von Bela Zoltvany (1891–1956), Glasfenster von Guido Nincheri und Vincenzo Poggi sowie das von Nincheri bemalte Chor Gewölbe. Die 1932 installierte Casavant-Orgel hat vier Manuale, fünfundvierzig Register und 3.485 Pfeifen.
Die Kirche steht in Villeray, Montreal, und ist über die Villeray Street erreichbar. Der Grundriss als lateinisches Kreuz mit vorspringendem Chor und halbrunder Apsis gibt die Orientierung vor: Das Schiff führt zum Chor, dessen Gewölbe Nincheri bemalte. Die Casavant-Orgel mit vier Manualen, fünfundvierzig Registern und 3.485 Pfeifen befindet sich auf der Empore.
Die fünf Glocken der Türme wurden 1946 von der Gießerei Paccard in Annecy-le-Vieux in Frankreich geliefert. Die 1932 installierte Casavant-Orgel hat vier Manuale, fünfundvierzig Register und 3.485 Pfeifen. Das Chorgewölbe wurde von Guido Nincheri ausgemalt, der mit Vincenzo Poggi auch Glasfenster schuf.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 92.621 Mitwirkenden weltweit.