Walensee, Alpensee zwischen den Kantonen St. Gallen und Glarus, Schweiz
Der Walensee ist ein Bergsee zwischen den Kantonen Glarus und St. Gallen, der sich über längere Distanz zwischen steilen Felswänden erstreckt. Das Wasser ist klar und tiefblau, umgeben von hohen Bergen, die sich in der Oberfläche spiegeln.
Der See markierte in frühen Zeiten die Grenze zwischen verschiedenen Völkern, die hier lebten und das Land prägten. Seine Geschichte ist eng mit der Entwicklung der Bergregionen verbunden, wo Menschen sich an die raue Natur anpassten.
Das Ufer des Sees hat über Jahrhunderte hinweg Menschen angezogen, die sich hier niederließen und von der Fischerei lebten. Heute können Besucher in den Dörfern entlang des Wassers diese Verbindung zur Natur in der lokalen Küche und den alten Häusern spüren.
Die meisten Dörfer am See sind mit dem Zug oder Auto erreichbar, während einige abgelegene Orte nur zu Fuß oder per Boot zugänglich sind. Gute Schuhe und Vorsicht bei Wetterwechsel sind wichtig, besonders wenn Sie auf Wanderwegen unterwegs sind.
Ein bemerkenswerter Ort sind die hohen Wasserfälle an der Nordseite, die dramatisch aus den Felsen fallen und direkt in den See stürzen. Dieser spektakuläre Anblick ist besonders beeindruckend, wenn Schneeschmelze den Wasserfluss verstärkt.
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