Pizzo Tambò, Alpengipfel in den Lepontinischen Alpen, Schweiz
Pizzo Tàmbo erreicht 3.279 Meter Höhe und bildet die östliche Grenze der Lepontinischen Alpen. An seinen Flanken befinden sich drei distinct Gletscher, die das Massiv prägen.
Der erste dokumentierte Aufstieg fand 1828 durch Johann Jakob Sulzberger statt. Dieser Aufstieg etablierte die Grundroute, die spater Bergsteiger nutzten.
Der Berg steht an der Grenze zwischen Deutsch- und Italienischsprachigen Alpenregionen, was sich in seinen verschiedenen Namen widerspiegelt. Diese geografische Lage macht ihn zu einem Symbol der mehrsprachigen Schweizer Alpenlandschaft.
Der Zugang erfolgt uber mehrere Routen ab Montespluga oder dem Splügen Pass. Der Ostgrad bietet den Standardansatz fur erfahrene Bergsteiger mit guter Orientierung.
Sein Name andert sich je nach Sprachgruppe: Auf Deutsch Pizzo Tàmbo, auf Italienisch Vedretta della Spianata. Diese Namen-Vielfalt spiegelt die komplexe sprachliche Geografie dieser Alpeniregion wider.
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