Lago d’Isola, Stausee in der Schweiz
Lago d'Isola ist ein Stausee in Mesocco in Graubünden mit einer Fläche von etwa 39 Hektar in einer Höhe von über 1.600 Metern. Das klare Wasser wird von Hügeln und Bergketten umgeben und bildet eine ruhige Oberfläche, die den Himmel und die umliegenden Gipfel widerspiegelt.
Der See wurde als Staudamm gebaut, um Wasser für die Stromerzeugung zu speichern und Wasserressourcen in der Region zu bewirtschaften. Diese Entwicklung ist Teil der Schweizer Bemühungen seit vielen Jahrzehnten, natürliche Quellen wie Flüsse und Seen für Energie und Versorgung der Gemeinden zu nutzen.
Der Name Lago d'Isola stammt aus dem Italienischen und spiegelt die sprachliche Vielfalt der Region Graubünden wider. Das Gewässer ist heute Teil des alltäglichen Lebens der Einwohner von Mesocco und dient als Ort für traditionelle Aktivitäten wie Angeln und Spaziergänge, die die Verbindung zwischen Gemeinde und Natur bewahren.
Das Gelände ist mit dem Auto leicht erreichbar und Besucher können auf einfachen Wegen am Seeufer entlang spazieren, besonders an warmen Sommertagen. Wer Boot fahren oder segeln möchte, sollte im Voraus die Verfügbarkeit prüfen, da die Nutzung saisonal begrenzt ist.
Ein gewölbter Damm am Ende des Sees ist etwa 45 Meter hoch und bietet beim Überqueren einen fantastischen Blick auf die Bergpässe und den Pizzo Uccello mit seinem kegelförmigen Gipfel. Diese besondere Aussichtslage ist nicht von allen Besuchern bekannt, die das Gewässer besuchen.
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