Nünalphorn, Berggipfel in den Zentralschweizer Voralpen, Schweiz.
Der Nünalphorn ist ein Berg in den Zentralschweizer Voralpen, der sich zwischen Melchtal und Engelberg erhebt und dabei vielfältige Landschaften von grünen Bergmatten bis zu Felswänden zeigt. Die Höhe und die unterschiedlichen Gesteinsformationen prägen das Erscheinungsbild des Bergs auf beiden Seiten stark.
Das Nünalphorn ist im dritten Feld des Freskos «Die Landsgemeinde» von Albert Welti und Wilhelm Balmer abgebildet, das 1907 für den Saal des Ständerates im Bundeshaus in Bern entstand; die geographischen Relationen des Feldes stimmen nicht mit der Wirklichkeit überein. Das 1896 erbaute Hotel Paxmontana in Flüeli-Ranft hiess bis 1956 Kurhaus Nünalphorn, weil es den Gipfel gut überblickt. Die Nünalp, mit 2136 m die höchstgelegene Alp der Zentralschweiz, wo im Sommer noch Käse produziert wird, erhielt 2014 eine sanierte Alphütte und eine neue Seilbahn für Materialtransporte.
Die Nünalp unterhalb des Gipfels gilt mit 2136 m als höchstgelegene Alp der Zentralschweiz, wo im Sommer noch Käse produziert wird. Die Alphütte wurde 2014 saniert und mit einer neuen Seilbahn für Materialtransporte erschlossen. Der Berg ist zudem im dritten Feld des Freskos «Die Landsgemeinde» von 1907 von Albert Welti und Wilhelm Balmer im Saal des Ständerates im Bundeshaus in Bern abgebildet, allerdings stimmen die geographischen Relationen nicht genau.
Der übliche Aufstieg beginnt am Juchlipass (2171 m), erreichbar aus dem Engelbergertal oder von Melchtal über Rütialp, Stockalp und Nünalp (2136 m), die höchstgelegene Alp der Zentralschweiz, wo im Sommer noch Käse produziert wird. Vom Pass führt ein markierter Bergwanderweg zum Gipfelkreuz. Eine zweite, eine Kletterroute, erreicht den Gipfel vom Bocki-Rotisand (2204 m) im Nordosten.
Das Hotel Paxmontana in Flüeli-Ranft hiess von seiner Erbauung 1896 bis 1956 Kurhaus Nünalphorn, da es einen sehr guten Ausblick auf den Berg bietet. Das Nünalphorn ist zudem im dritten Feld des Freskos «Die Landsgemeinde» von Albert Welti und Wilhelm Balmer von 1907 im Saal des Ständerates im Bundeshaus in Bern abgebildet, doch stimmen die geographischen Relationen nicht mit der Wirklichkeit überein.
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