St. Margrethen, Gemeinde im Kanton St. Gallen in der Schweiz
St. Margrethen ist eine kleine Gemeinde in der Schweiz in der Region Rheintal, die sich nahe der österreichischen Grenze am Rhein erstreckt. Der Ort umfasst etwa 7 Quadratkilometer mit sanften Hügeln, Feldern und Wäldern, wo Häuser und Geschäfte den Ortskern bilden und Menschen zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Der Ort geht auf eine antike römische Siedlung zurück, die an der wichtigen Handelsroute am Bodensee lag. Der moderne Ort entwickelte sich später als Grenzübergangspunkt zwischen der Schweiz und Österreich und seine Bedeutung für Handel und Reiseverkehr bleibt bis heute erhalten.
Der Ort trägt den Namen der Heiligen Margaretha und die gleichnamige Kirche prägt das Gemeindeleben bis heute. Die Dorfgemeinschaft nutzt regelmässig den öffentlichen Raum für Märkte, Feste und nachbarschaftliche Treffen, wobei lokale Traditionen und Dialekt den Alltag prägen.
Der Ort ist mit dem Auto oder der Bahn leicht zu erreichen und hat eine Bahnstation mit regelmässigen Verbindungen in die Schweiz sowie nach Österreich und Deutschland. Die Strassen sind gut gepflegt, die Flächen sind überschaubar, und zu Fuss oder per Fahrrad kann man alles in kurzer Zeit erkunden.
Der Ort ist Heimat eines Unternehmens, das Zugkomponenten herstellt und damit eine seltene Industrieaktivität für eine so kleine Gemeinde darstellt. Diese Fabrik prägt das lokale Wirtschaftsleben und macht die Region zu einem unerwartet wichtigen Knotenpunkt für Eisenbahnproduktion.
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