Autobahn A13, Autobahn in Graubünden, Schweiz
Die A13 ist eine Autobahn mit einer Länge von etwa 195 Kilometern, die die Kantone Graubünden, St. Gallen und Tessin verbindet. Sie führt durch bergiges Gelände und überwindet unterschiedliche Höhenunterschiede auf ihrer Route nach Süden.
Der San-Bernardino-Tunnel wurde 1967 fertiggestellt und war ein entscheidendes Projekt für die A13, das Winterfahrten durch die Alpen ermöglichte. Dieses Tunnelsystem machte die Route verlässlicher und verband die Nordschweiz erstmals ganzjährig mit dem Süden.
Die A13 zeigt die Sprachenmischung der Regionen, durch die sie führt, mit Beschilderung in Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch. Reisende sehen an den Wegweisern sofort, wie sich die Kultur der Region ändert.
Fahrzeuge benötigen eine Schweizer Autobahnvignette, um die A13 nutzen zu können; die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnstrecken beträgt 120 Kilometer pro Stunde. Bei schlechtem Wetter oder Schneefall können sich die Fahrtbedingungen schnell ändern, weshalb Vorsicht geboten ist.
Abschnitte dieser Autobahn können im Kriegsfall als Militär-Notlandebahnen dienen, mit versetzbaren Barrieren und speziellen Befestigungen versehen. Diese versteckte Funktion ist Autofahrern normalerweise nicht bewusst, wenn sie die Straße befahren.
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