Sense, Fluss an der Grenze von Bern und Freiburg, Schweiz
Die Sense ist ein Fluss, der die Grenze zwischen Bern und Freiburg bildet und sich durch tiefe Schluchten windet. Das Wasser fließt durch enge Felswände und schafft auf seinem Weg natürliche Formen, die im Laufe der Zeit entstanden sind.
Der Fluss entsteht am Zollhaus aus der Vereinigung von zwei kleineren Gewässern, der Kalte Sense und Warme Sense, die vom Berg Gantrisch herabkommen. Diese beiden Quellbäche verbinden sich und bilden den Fluss, der seither die beiden Kantone trennt.
Die Sense markiert die Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen Bern und dem französischsprachigen Freiburg. Diese natürliche Grenze zeigt sich im Alltag durch die unterschiedlichen Namen und Bräuche auf beiden Ufern.
Der Wasserspiegel kann bei Regen schnell ansteigen, daher sollte man vor Aktivitäten am Fluss die Wettervorhersage prüfen. Die Ufer sind teilweise steil und der Zugang variiert je nach Abschnitt, weshalb gutes Schuhwerk und Vorsicht empfohlen werden.
Das Wasser beherbergt mehrere Fischarten wie Bachforellen, Äschen und Regenbogenforellen in seinen klaren Berggewässern. Diese Fischbestände zeigen die gute Wasserqualität des Flusses.
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