Albulapass, Gebirgspass in Graubünden, Schweiz
Der Albula-Pass verbindet Graubünden mit dem Engadin-Tal und ist eine wichtige Bergstrecke in der Schweiz. Die Straße windet sich durch alpine Landschaften und wird von Zügen und Autos genutzt, die zwischen diesen Regionen pendeln.
Die Straße, die Chur mit La Punt verbindet, wurde 1865 fertiggestellt und ermöglichte erstmals eine zuverlässige Landverbindung über die Berge. Später kam 1903 ein Eisenbahntunnel hinzu, der die Passage zu jeder Jahreszeit befahrbar machte.
Die Route wird geprägt durch alte Steinbrücken und ehemalige Zollhäuser, die noch heute sichtbar sind und vom historischen Austausch zwischen Regionen erzählen. Diese Bauwerke prägen das Landschaftsbild und zeigen, wie die Passage früher als Handelsweg genutzt wurde.
Im Winter ist die Strecke oft gesperrt, aber in den wärmeren Monaten können Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder selbst fahren. Informationsstellen und Unterkunftsmöglichkeiten entlang der Route helfen bei der Planung der Reise.
Die Bahnstrecke ist berühmt für vier ineinander verschlungene Spiraltunnel zwischen Filisur und Preda, eine außergewöhnliche Ingenieurleistung. Diese Tunnelanlagen ermöglichen es dem Zug, den steilen Höhenunterschied zu überwinden und dabei auf engstem Raum zu manövrieren.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.