Genfer Moschee, Islamisches Kulturzentrum in Petit-Saconnex, Schweiz
Die Moschee von Genf ist ein Gebetshaus in einem Wohngebiet der Stadt und verfügt über weiße Steinwände und ein auffälliges Minarett. Das Innere enthält mehrere Gebetsräume, die eine große Anzahl von Gläubigen gleichzeitig aufnehmen können.
Das Gebäude wurde in den 1970er Jahren erbaut und markierte einen wichtigen Moment in der Geschichte der Stadt, als Genf seine religiöse Vielfalt erweiterte. Die Eröffnung durch führende Persönlichkeiten aus der Schweiz und dem Ausland signalisierte offizielle Anerkennung und internationales Interesse.
Der Name der Moschee verweist auf ihre Rolle als Treffpunkt für die islamische Gemeinschaft in Genf. Besucher können sehen, wie Menschen aus verschiedenen Ländern hier zusammenkommen, um zu beten und kulturelle Veranstaltungen zu besuchen.
Das Gebäude liegt in einem Wohngebiet und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, sodass Besucher leicht hingelangen können. Es ist hilfreich, vorher zu überprüfen, wann die Gebäude für Besucher geöffnet sind, da die Zeiten je nach religiösen Veranstaltungen variieren können.
Das Gebäude wurde von einem der wohlhabendsten Länder der Welt finanziert, was sein internationales Ansehen widerspiegelt. Diese finanzielle Unterstützung ermöglichte es, ein Gebäude mit hohen Standards und qualitativ hochwertigem Design zu schaffen.
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