Giétrozgletscher, Talgletscher im Wallis, Schweiz
Das Giétro-Gletscher ist eine Talgletscher zwischen den Bergen Mont Blanc de Cheilon und La Ruinette, die sich über mehrere Kilometer erstreckt. Es speist den Lac de Mauvoisin und trägt zu wichtigen Wasserflüssen in der Region bei.
Das Gletscher entstand im Laufe von Jahrtausenden und prägte die Landschaft der Region durch Erosion und Schneefall. Im Jahr 1818 ereignete sich ein Ereignis, das zeigte, wie mächtig Gletscherveränderungen sein können, als plötzlich große Wassermengen freigegeben wurden.
Der Name Giétro stammt aus dem Walliser Dialekt und bezieht sich auf Schutzhütten in den Bergen. Das Wort prägt bis heute, wie Einheimische Berghütten und Unterstände in der Region bezeichnen.
Der Zugang zur Gletscherregion erfordert Bergwandern und sollte nur mit angemessener Ausrüstung unternommen werden. Die beste Zeit zum Erkunden ist in den wärmeren Monaten, wenn die Schneebedeckung geringer ist und die Bedingungen sicherer sind.
Der untere Bereich des Gletschers hat steile Hänge, die ein komplexes Muster von Spalten und gefrorenen Rissen erzeugen. Diese chaotische Oberfläche ist für die sichtbare Dynamik bekannt, die zeigt, wie schnell das Eis fließt und sich bewegt.
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