La Serpentine, Berggipfel im Wallis, Schweiz.
La Serpentine ist ein Berggipfel in den Walliser Alpen, der sich zwischen den Tälern von Bagnes und Arolla erhebt. Der Berg prägt die umliegende Berglandschaft mit seinen steilen Flanken und markanten Felsformationen.
Der Berg diente seit den ersten Tagen der Alpenerforschung als Orientierungspunkt für Hirten und Bergsteiger in der Schweiz. Über Generationen hinweg war er Teil der traditionellen Bergwelt, die von lokalen Gemeinschaften geprägt wurde.
Der Berg ist Teil der traditionellen Hirtenlandschaft, in der Schweizer Bauern jahrhundertealte Praktiken der Saisonalweidung pflegen.
Die Besteigung ist am besten in den Sommermonaten möglich, wenn die Bedingungen am günstigsten sind. Wer vom Tal aus startet, sollte ausreichend Vorbereitung und geeignete Ausrüstung mitbringen.
Ein markanter Bergsattel auf etwa 3.542 Metern bildet einen natürlichen Durchgang zwischen zwei großen Tälern. Dieser Übergangspunkt ist für die Orientierung in dieser Gebirgsregion von besonderer Bedeutung.
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