Aiguille de la Tsa, Alpengipfel im Wallis, Schweiz
Die Aiguille de la Tsa ist ein 3.668 Meter hoher Berggipfel in den Walliser Alpen, der sich zwischen dem Arolla-Tal und dem Mont Miné Gletscher erhebt und steile Felswände aufweist. Die Route zum Gipfel verläuft über technisch anspruchsvolle Passagen mit Traversierungen und Kaminpartien.
Der Berg wurde erstmals am 21. Juli 1868 von Pierre Beytrison erklommen, was die Grundlage für die heute bekannten Anstiegsrouten bildete. Diese frühe Besteigung markierte den Beginn der systematischen Erschließung des Berges für die Alpinistengemeinschaft.
Der Berg ist ein Anziehungspunkt für Bergsteiger aus der ganzen Welt, die sich an seinen Felsformationen messen wollen. Die Gegend rund um Arolla hat eine lange Tradition in der Alpinistik und zieht Menschen an, die die Herausforderung suchen.
Die beste Zeit zum Klettern ist von Juni bis September, wenn die Bedingungen am stabilsten sind und die Gletscher sicherer zu begehen sind. Angepasste Bergausrüstung und alpine Erfahrung sind notwendig, da die Bedingungen schnell ändern können.
Der Berg ist bekannt für seine Mischung aus Fels- und Eisklettern auf relativ kompaktem Raum, was ihn zu einem klassischen Training für technisches Alpinklettern macht. Diese Kombination ermöglicht es Bergsteigern, verschiedene Fähigkeiten an einem Ort zu testen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.