Tête de Valpelline, Alpengipfel im Wallis, Schweiz.
Tête de Valpelline ist ein Berggipfel in den Walliser Alpen mit einer Höhe von etwa 3.800 Metern. Der Gipfel besteht aus Granitfelsen, die das charakteristische Aussehen der Penninischen Alpen prägen.
Der Gipfel wurde erstmals 1865 von Bergsteigern erreicht und markiert einen wichtigen Punkt in der alpinen Erkundungsgeschichte. Diese frühe Besteigung machte ihn zu einem bekannten Ziel für Bergsteiger in der Region.
Der Berg bildet einen zentralen Punkt der Haute Route, der die Bergsteigergemeinschaften von Chamonix und Zermatt über Generationen verbindet.
Der Zugang zum Gipfel führt über den Tiefmattenjoch-Sattel in etwa 3.560 Metern Höhe, wo Bergsteiger die Wetterbedingungen überprüfen sollten. Das letzte Stück erfordert Kletterfähigkeiten und Erfahrung in felsigem Gelände.
Von diesem Gipfel aus hat man Blick auf zahlreiche Alpengipfel und man kann die Grenze zwischen dem Schweizer Mattertal und dem italienischen Valpelline-Tal sehen. Die Lage an dieser Grenze macht ihn zu einem besonderen Punkt für Bergsteiger, die beide Täler erkunden möchten.
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