Punta Maria Cristina, Berggipfel im Wallis, Schweiz
Punta Maria Cristina ist ein Berggipfel in den Walliser Alpen mit einer Höhe von 3.706 Metern, der sich zwischen der Dent d'Hérens und dem Matterhorn befindet. Der Berg ist über etablierte Routen erreichbar, die von den Tälern der Umgebung ausgehen.
Der Berg erhielt seine Bezeichnung während früher alpiner Erkundungen in der Region, als Geographen und Bergsteiger die Gipfel der Penninischen Alpen systematisch kartierten. Diese Erkundungen legten den Grundstein für die heute bekannten Routen durch das Gebirge.
Der permanente Schutzbiwak Giorgio e Renzo Novella aus dem Jahr 1983 ist eine Gedenkstätte für zwei Brüder aus Vercelli, die bei Bergsteigerexpeditionen ihr Leben verloren haben. Dieser Ort wird von Bergsteigern respektvoll besucht und erinnert an die Risiken des Hochgebirgsalpinismus.
Die beste Zeit für den Aufstieg sind die Sommermonate, wenn Schnee und Eis weniger problematisch sind. Bergsteiger sollten von etablierten Basistationen in den umgebenden Tälern starten und entsprechende Ausrüstung mitbringen.
Der Gipfel liegt auf der Hauptwasserscheide der Alpen und ragt etwa 71 Meter über den benachbarten Sattel heraus. Diese geographische Position macht ihn zu einem bemerkenswerten Punkt beim Durchqueren des Gebirgskamms.
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