Tête Blanche, Alpengipfel im Wallis, Schweiz
Tête Blanche ist ein Berggipfel, der 3.710 Meter hoch liegt und zwischen den Schweizer Tälern Hérens und Mattertal sowie dem italienischen Valpelline-Tal sitzt. Die Route zum Gipfel führt über das Mont Miné Gletscher-Gebiet, das eine technisch anspruchsvolle Strecke für erfahrene Bergsteiger darstellt.
Der Gipfel wurde ab den 1980ern bekannt, als er in die Route der Patrouille des Glaciers aufgenommen wurde, einem Skitourenrennen zwischen Chamonix und Zermatt. Das Rennen machte die Strecke über seine Gletscher zu einem etablierten Bergsteigerziel.
Der Gipfel markiert einen sprachlichen Schnittpunkt, an dem französisch-, deutsch- und italienischsprachige Regionen der Alpen zusammentreffen.
Der Aufstieg erfordert Gletscherkenntnisse und spezielle Ausrüstung, da Spalten und steile Hänge Teil der Route sind. Die Hütte Bertol in der Nähe dient als Ausgangspunkt für die meisten Besteigungen.
Der Gipfel liegt an einem Dreiländer-Punkt, wo die Grenzen zwischen Schweizer Kantonen und Italien zusammentreffen. Diese Besonderheit macht ihn zu einem interessanten Ziel für Grenzwanderer und Geografiefans.
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