Landesmuseum Zürich, Nationalmuseum und Kulturgut im Zentrum von Zürich, Schweiz
Das Schweizer Landesmuseum Zürich ist ein großes Kulturgebäude an der Sihl und Limmat mit mehreren Türmen und Innenhöfen. Der Bau verbindet Architektur wie ein Renaissance-Schloss und enthält eine Waffenkammer sowie eine Münzsammlung.
Das Gebäude wurde 1898 nach Plänen des Architekten Gustav Gull eröffnet und sollte die Geschichte der Schweiz für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Sammlung wuchs von Anfang an und erhielt frühe Filme von François-Henri Lavanchy-Clarke, einem Pionier der Filmkunst.
Das Museum zeigt, wie die Schweizer ihre Geschichte verstanden haben und welche Werke ihnen wichtig waren. Man sieht religiöse Holzskulpturen und gotische Kunstwerke, die lange Zeit in Kirchen und Klöstern eine Rolle spielten.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet, donnerstags mit längeren Öffnungszeiten. Die Besucher sollten Zeit für die verschiedenen Sammlungen einplanen, da das Gebäude mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten hat.
Das Museum besitzt über 870.000 Objekte, die in 14 verschiedene Kategorien eingeteilt sind und wie ein riesiges Zeitporträt der Schweiz funktionieren. Diese systematische Ordnung ermöglicht es, tiefe Einblicke in verschiedenste Bereiche des Lebens zu bekommen, von Handwerk bis Alltagsgegenständen.
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