Ofenhorn, Berggipfel im Wallis, Schweiz und Piemont, Italien
Das Ofenhorn, auch Punta d'Arbola genannt, ist ein 3235 Meter hoher Gipfel der Lepontinischen Alpen an der Schweizerisch-Italienischen Grenze, zwischen dem Binntal im Wallis und dem Formazzatal. Die italienische Seite blickt über das Formazzatal, und die Margaroli-Hütte dient als Stützpunkt für die Besteigungen. Im Walserdialekt von Formazza heißt der Gipfel z'Hofuhorä.
Die herangezogenen Quellen nennen kein Datum der Erstbesteigung des Ofenhorns; die Jahreszahl 1864 früherer Fassungen ist nicht belegt. Der Gipfel erreicht 3.235 Meter an der schweizerisch-italienischen Grenze, zwischen dem Binntal im Wallis und dem Formazzatal in Italien, in den Lepontinischen Alpen der Gruppe Monte Leone und San Gottardo. Auf italienischer Seite dient die Rifugio Margaroli als Stützpunkt.
Der Berg trägt zwei Namen: Ofenhorn auf Deutsch und Punta d'Arbola auf Italienisch; die Walser von Formazza nennen ihn z'Hofuhorä. Die Walser besiedelten das obere Formazzatal vom Wallis aus, und ihr deutschstämmiger Dialekt blieb in Dörfern wie Pomatt (Formazza) bis in die Neuzeit erhalten.
Die Margaroli-Hütte auf der italienischen Seite oberhalb des Formazzatals dient als Stützpunkt für den Aufstieg; der Schweizer Zustieg erfolgt aus dem Binntal. Der Gipfel liegt mit 3235 m auf dem Grenzgrat, die Route sollte daher den Übertritt der Schweizerisch-Italienischen Grenze berücksichtigen.
Das Ofenhorn liegt auf der Grenze zwischen der Schweiz und Italien, zwischen dem Binntal und dem Formazzatal, und überblickt auf italienischer Seite das Val Formazza. Die Rifugio Margaroli, eine Hütte am italienischen Hang, dient als Stützpunkt für Besteigungen. Der Gipfel erreicht 3235 Meter über dem Meeresspiegel.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 94.027 Mitwirkenden weltweit.