Ehemaliges Benediktinerkloster Schönthal, Mittelalterliches Kloster in Langenbruck, Schweiz.
Das ehemalige Benediktinerkloster Schönthal steht auf einem Hügel in der Nähe von Basel und zeigt romanische Merkmale wie dicke Steinmauern und Bogenfenster. Das Gelände umfasst mehrere historische Gebäude, und 33 dauerhafte Outdoor-Kunstwerke sind über das gesamte Areal verteilt.
Das Kloster wurde 1140 gegründet und diente benediktinischen Mönchen bis 1415, als es an den Serviten-Orden überging. Während der Reformation 1529 wurde es aufgegeben und durchlief später mehrere wirtschaftliche Nutzungen, bevor es 2000 zur Kunstanlage wurde.
Das Kloster beherbergt heute ein Kunstfestival und zeigt Werke von Künstlern aus der ganzen Welt auf dem weitläufigen Gelände. Die Besucher können sich in dieser Mischung aus historischen Mauern und moderner Kunst bewegen und das Gelände als einen Ort erleben, wo alte und neue Kultur zusammentreffen.
Der beste Weg, das Gelände zu erkunden, ist, die bereitgestellte Karte an der Schönthalstrasse 158 zu nutzen und etwa drei Stunden einzuplanen. Das Terrain ist hügelig, daher sollten feste Schuhe und wetterfeste Kleidung mitgebracht werden.
Das Gelände hat eine faszinierende Vergangenheit, in der es nacheinander als Werkstatt, Molkerei, Ziegelbrenerei und Lagerstätte genutzt wurde. Diese vielfältige Geschichte zeigt sich heute noch in den Gebäudestrukturen und verleiht dem Ort eine ungewöhnliche Schicht von praktischen Zwecken aus verschiedenen Epochen.
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