Tête de Ran, Berggipfel in Neuchâtel, Schweiz.
Die Tête de Ran ist ein Bergkamm in der Jurakette mit einer Höhe von 1.422 Metern. Von der Spitze aus sieht man über die Schweizer Landschaft bis zu den Seen und Wäldern in der Umgebung.
Der Berg wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Wintersportgebiet entwickelt. Mehrere Skiaufzüge ermöglichten Skifahrern den Zugang zu den südlichen Hängen, bevor sie 2021 geschlossen wurden.
Der Berg ist ein bekanntes Ziel für lokale Wanderer und Skifahrer, die die Nähe zur Stadt Neuchâtel schätzen. Familien nutzen diese Gegend regelmäßig für Tagesausflüge in die Natur.
Eine geteerte Straße führt bis auf 1.329 Meter Höhe, wo Parkplätze für Besucher zur Verfügung stehen. Im Winter können Skier und Langläufer die Hänge nutzen, im Sommer lohnt sich die Wanderung zur Spitze.
Das Gebiet bietet etwa 50 Kilometer Loipenstrecken für klassisches Skilanglaufen und Skaten. Trotz der Schließung der Liftanlagen bleibt es ein beliebtes Ziel für Winteraktivitäten in der Region.
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