Chüpfenflue, Berggipfel in Graubünden, Schweiz
Die Chüpfenflue ist ein Berggipfel in den Plessur Alpen, der sich auf 2658 Metern Höhe erhebt und zwischen den Regionen Langwies und Davos liegt. Der Berg wird von mehreren markierten Wanderwegen erschlossen, wobei der Latschüelfurgga-Pass auf 2409 Metern als Hauptzugang dient.
Der Berg diente über Jahrhunderte als Orientierungspunkt in der Alpenlandschaft und wurde im 19. Jahrhundert als natürliche Grenze zwischen Langwies und Davos festgelegt. Diese Lage machte ihn zu einem wichtigen Merkmal bei der Definition der regionalen Grenzen des Kantons Graubünden.
Lokale Schweizer Bergsteigergruppen pflegen traditionelle Kletterrouten zum Gipfel und bewahren generationsübergreifendes alpines Wissen und Techniken.
Wanderer sollten feste Bergschuhe tragen und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet sein, da die Bedingungen sich schnell ändern können. Die beste Zeit zum Aufstieg ist von Juni bis September, wenn die Schneeschmelze abgeschlossen ist und die Wege frei sind.
Von der Spitze aus können Besucher auf einem klaren Tag das benachbarte Massiv der Säntis-Alpen in der Ferne erblicken, obwohl diese Berggruppe in einem anderen Kanton liegt. Diese weite Aussicht verbindet drei verschiedene alpine Berglandschaften und zeigt die Kontinuität der Gebirgskette.
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