Schulmuseum Bern in Köniz, Schulgeschichtliches Museum in Köniz, Schweiz.
Das Schulmuseum Bern in Köniz ist im Haberhuus auf Schloss Köniz untergebracht, das Sammlungsdepot befindet sich im ehemaligen Notspital Köniz. Seine Sammlung umfasst rund 80'000 Objekte zur Schweizer Schulgeschichte seit dem 17. Jahrhundert. Seit 2025 ist das Museum auf drei Säulen ausgerichtet: die Historische Lernwelt, das SchulSchaulager und die schulgeschichtliche Forschung.
Das Museum ging aus der lebenslangen Sammlung des Lehrers Kurt Hofer (1944–2017) hervor. Seit 2007 ist es als Stiftung organisiert, seit 2008 ist es im Haberhuus auf Schloss Köniz untergebracht, das Sammlungsdepot im ehemaligen Notspital Köniz. 2025 richtete der Stiftungsrat das Museum im Hinblick auf den Umzug an die Sägestrasse 65 neu aus.
Das Museum zeigt, wie Schulzimmer in verschiedenen Zeiten aussahen und welche Materialien Lehrer verwendeten. Besucher können erleben, wie sich die Unterrichtsweise über Generationen hinweg verändert hat.
Das Museum ist im Haberhuus auf Schloss Köniz untergebracht, das Sammlungsdepot befindet sich im ehemaligen Notspital Köniz. Seit der Neuausrichtung 2025 dient der Standort an der Sägestrasse 65 als Bezugspunkt für die Sammlung. Die drei Säulen sind die Historische Lernwelt, das SchulSchaulager und die schulgeschichtliche Forschung; das SchulSchaulager ist als offenes Lager und Forschungsplattform mit wechselnden Ausstellungen angelegt.
Die Sammlung enthält seltene Schulrequisiten wie alte Schiefertafeln, handgeschriebene Lehrpläne und primitive Rechengeräte, die zeigen, wie elementar der Unterricht einmal war. Solche alltäglichen Gegenstände geben Besuchern einen direkten Einblick in die mühsame Pädagogik früherer Jahrhunderte.
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