Garichtisee, See in der Schweiz
Der Garichtisee, auch Mettmensee genannt, ist ein kleines Hochgebirgsstausee in der Region Glarus auf etwa 1.622 Metern Höhe. Der See wird durch einen Damm gestaut, der den Wasserfluss des Niederenbach reguliert, und ist etwa 500 Meter lang sowie 200 Meter breit.
Der See wurde historisch zur Wasserspeicherung und Regulierung des Bergabflusses in der Region angelegt. Das System hat seit vielen Jahren die benachbarten Gemeinden unterstützt und die Wasserwirtschaft in den Alpentälern geprägt.
Der Name Garichtisee leitet sich von alten lokalen Begriffen ab und verweist auf die lange Geschichte des Sees in der Berglandschaft. Die Gegend wird heute von Wanderern und Naturliebhabern genutzt, die den ruhigen Ort schätzen und hier Zeit verbringen, um die einfache Schönheit der Schweizer Alpen zu genießen.
Ein gut gepflegter Wanderweg führt um den See herum und benötigt etwa eine halbe Stunde zum Umrunden. Die Gegend bietet Rastplätze und Grillstellen für Besucher, und in der Nähe gibt es ein Berghotel und eine Seilbahnstation mit Verpflegungsmöglichkeiten.
Das Gebiet ist Teil des Freiberg-Kärpf-Naturschutzgebiets, eines der ältesten Naturschutzgebiete Europas, das heimische Tiere und Pflanzen schützt. Besucher können hier Bergvögel und kleine Säugetiere beobachten und die von Gletschern geformte Landschaft erkunden.
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