Sommercasino, Gebäude in der Stadt Basel, Schweiz
Das Sommercasino ist ein Jugend- und Kulturzentrum in St. Alban, Basel, das in einem historischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert untergebracht ist. Das Bauwerk zeigt klare Linien und eine solide Struktur mit großen Fenstern, hohen Decken in den Haupträumen und mit farbigen Graffiti verzierten Außenwänden.
Der Bau wurde zwischen 1822 und 1824 von Johann Georg von der Mühll als Treffpunkt für wohlhabende Bürger während der Sommermonate konzipiert. 1937 wurde das Gebäude verkauft, und 1959 übernahm die Stiftung Jugendhaus es, um es in ein Jugendkulturzentrum umzuwandeln.
Das Sommercasino ist seit 1959 ein Zentrum für Jugendkultur in Basel und wird hauptsächlich von jungen Menschen für Konzerte, Theateraufführungen und Kunstworkshops genutzt. Der Ort spiegelt lokale Traditionen wider und fördert künstlerischen Ausdruck durch regelmäßige Veranstaltungen und kreative Zusammenkünfte.
Der Ort ist gut durch öffentliche Verkehrsmittel erreichbar, mit nahegelegenen Bushaltestellen und Straßenbahn-Linien in der St.-Alban-Gegend. Das Gebäude bietet flexible Räume für verschiedene Veranstaltungen, von kleinen Gruppenaktivitäten bis zu größeren Versammlungen, und ist leicht zu navigieren.
Die Außenfassade wird regelmäßig mit farbigen Graffiti-Kunstwerken neu gestaltet, was dem Gebäude ein lebendiges Aussehen verleiht und es in der Nachbarschaft hervorstechen lässt. Diese sich ständig erneuernde künstlerische Dekoration zeigt die Verbindung des Ortes zu moderner Kreativität und lokaler künstlerischer Expression.
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