Konzertsaal Solothurn, Konzertsaal in Solothurn, Schweiz
Der Konzertsaal Solothurn ist ein 1896 vom Architekten Alexander Koch entworfenes Konzerthaus, das als Vorlage das Landesmuseum Zürich nimmt. Im Inneren liegen der Grosse Konzertsaal mit 210 m² und 590 Plätzen und der Kleine Konzertsaal mit 130 m² und 200 Plätzen, dazu ein Foyer im Eingangsbereich. Er steht an der Unteren Steingrubenstrasse 1, nördlich der Altstadt nahe dem Kunstmuseum.
Schweizer Architekt Alexander Koch entwarf das Gebäude 1896 und orientierte sich dabei am Schweizer Nationalmuseum in Zürich. Das Werk entstand in einer Zeit, als Solothurn sich als wichtiges kulturelles Zentrum der Region etablierte.
Seit 1990 fungiert der Saal als Zentrum des Solothurner Filmtage-Festivals und verbindet Musikdarbietungen mit Filmvorführungen das ganze Jahr über. Der Ort hat sich zu einer wichtigen Begegnungsstätte für Kunstliebhaber entwickelt, die sowohl lokale als auch internationale Künstler anzieht.
Der Saal liegt an der Unteren Steingrubenstrasse 1 im nördlichen Grüngürtel, nördlich der Altstadt und nahe dem Kunstmuseum. Im Eingangsbereich befindet sich das Foyer, von dem aus der Grosse Konzertsaal (210 m², 590 Plätze) und der Kleine Konzertsaal (130 m², 200 Plätze) zugänglich sind. Das Gebäude steht auf dem Boden der einstigen Schanzen.
Das Gebäude steht auf dem Areal der einstigen Schanzen nördlich der Altstadt. Als Vorlage diente das Landesmuseum Zürich; nach der Fertigstellung zählte es zusammen mit dem benachbarten Kunstmuseum zu den zwei neuen kulturellen Zentren Solothurns.
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