Solothurn, Barockstadt im Bezirk Solothurn, Schweiz.
Solothurn ist eine Stadt im Solothurner Bezirk in der Schweiz, die sich entlang einer Biegung der Aare unterhalb bewaldeter Hänge erstreckt. Sandsteinfassaden säumen die Gassen, während offene Plätze den Blick auf Berge und Fluss freigeben.
Römische Siedler gründeten hier um das Jahr 15 vor Christus einen Posten am Flussübergang. Während des 17. Jahrhunderts wurde die Stadt Sitz französischer Gesandter und erhielt dadurch ihr heute noch sichtbares barockes Gesicht.
Die Altstadt trägt italienischen Einfluss in ihren Palazzi und Plätzen, eine Erinnerung an die Zeit französischer Gesandter. Einheimische treffen sich auf der breiten Hauptgasse, die durch Arkadengänge vor Regen schützt.
Der Altstadtkern lässt sich zu Fuß in weniger als einer halben Stunde durchqueren, mit vielen Durchgängen durch Höfe und unter Bögen. Stufen und Rampen verbinden die oberen Gassen mit dem Ufer, wo ein Fußweg am Wasser entlangführt.
In der Jesuitenkirche steht eine Kanzel aus Marmor, die ohne Stützen von der Wand abzuheben scheint. Diese Konstruktion aus dem 18. Jahrhundert nutzt versteckte Eisenbänder im Inneren, um das Gewicht zu tragen.
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