Spitlight, Lichtprojektor im Enter Museum, Solothurn, Schweiz
Der Spitlight ist ein großer Lichtprojektor im Enter Museum, der Bilder auf Wolken und Felswände wirft. Das Gerät nutzt eine Kohlenbogenlampe und erzeugt einen Strahl, der Objekte aus großer Entfernung beleuchtet.
Ein Schweizer Ingenieur entwickelte das Gerät in den 1950er Jahren und stellte es bei den Olympischen Winterspielen vor. Seitdem wurde es für Großveranstaltungen und öffentliche Demonstrationen verwendet.
Der Name Spitlight beschreibt die scharfe Lichtspitze, die das Gerät erzeugt und in die Landschaft wirft. Diese Bezeichnung verdeutlicht, wie das Licht wie ein Strahl die Umgebung durchschneidet und prägt.
Das Gerät benötigt viel Strom und arbeitet mit speziellen technischen Komponenten, weshalb es nur unter bestimmten Bedingungen in Betrieb ist. Besucher sollten sich vorher informieren, wann Demonstrationen stattfinden und welche Wetterbedingungen nötig sind.
Der Strahl wird so heiß, dass er Zigaretten anzünden kann, eine überraschende Nebenwirkung seiner enormen Leuchtkraft. Um künstliche Wolken zu erzeugen, wenn natürliche nicht vorhanden sind, wird Ammoniumchlorid verwendet.
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